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Der Verein „Stiftung OST-WEST-BEGEGNUNGSSTÄTTE Schloss Biesdorf“ gehörte mit Freude und Genugtuung zu den Einladern zum diesjährigen Tag des Offenen Denkmals am 13. September 2015, an dem weit über 2000 Menschen die neuen Räume des wiederaufgebauten Schlosses Biesdorf kennen gelernt haben.

Die Vision unseres Vereins ist Realität geworden. Die Mühen und die Beharrlichkeit haben sich gelohnt. Vor 15 Jahren begann mit einer Bürgerinitiative und mit der Gründung des Vereins eine zielstrebige Arbeit, das Schloss Biesdorf vor dem Verfall zu retten und seinen Wiederaufbau in seiner historischen Gestalt anzustreben.

Wir erinnern uns an den Brief der Lehrerin Monika Berndt an den damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, an eine Sammlungsaktion des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises (MHWK), an Bürger und Unternehmen, die sich für dringend nötige Reparaturen einsetzten und besonders an das unermüdliche Wirken von Dr. Günter Peters (1928 -2013) als Motor und Inspirator dieser Initiativen.

Es brauchte den politischen Willen und Verbündete. Unter Regie des Vereins erfolgte die Sanierung der Schlossaußenhülle von 2002 bis 2007, wurden Gutachten erstellt und die ersten Anträge für Fördermittel gestellt. Bis dann schließlich am Tag des offenen Denkmals 2013 – dem 100. Todestag des Schlossarchitekten Heino Schmieden – der erste symbolische Spatenstich erfolgen konnte. Dass das Bezirksamt als Bauherr, die Architekten und Bauleute trotz einiger Überraschungen seitdem im Zeitplan geblieben sind, ist Teil dieser Erfolgsgeschichte. Auch öffentliche Bauten können termingerecht fertiggestellt werden.

Der Historiker Dr. Oleg Peters, unser Vereinsmitglied, stellte an diesem Tag sein Buch über Leben und Werk des Architekten Heino Schmieden vor. Sein voluminöses und reich illustriertes Werk wird im Herbst im Berliner Lukas Verlag erscheinen.

Oleg Peters, Heino Schmieden

 

Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben. Viele aufwendig recherchierte Beiträge können Sie in der Rubrik „Aktuell“ lesen. Andere Bereiche sind noch im Aufbau.

 

Dr. Heinrich Niemann

Vorstandsvorsitzender

 

 


Museum Junge Kunst in Frankfurt/Oder spiegelt sich im Städel Museum Frankfurt/Main

Eine nahezu sensationelle Doppelausstellung zur figürlichen Malerei in der DDR und in der Bundesrepublik in der 1980er Jahren gibt es gegenwärtig im kleinen und großen Frankfurt zu sehen:

DDR EXPRESSIV – die 80er Jahre

Frankfurt/Oder 31.5. – 27.9.2015

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Die 80er - Figurative Malerei in der BRD

Frankfurt/Main 22.7. - 18.10.2015

Wir machen Sie unverzüglich mit den begleitenden Texten zu den Ausstellungen bekannt und hoffen, später einen kunstkritischen Vergleich nachreichen zu können. Die spiegelbildlich veranlagten Expositionen zeigen schon beim ersten Augenschein Nähe und Ähnlichkeit der Bildkunstwerke. Ohne den Kritiken der Feuilletons der überregionalen Zeitungen vorweg zu greifen: in der figürlichen Kunst ist der Bilderstreit beendet oder wie der Kunstwissenschaftler Martin Schönfeld unlängst auf dieser Website titelte: "Vom Ende der Ideologie zum Triumph der Kunst".

 

Johannes Heisig Rocker 1986

Johannes Heisig, Rocker. 1986

 

Helmut Middendorf, Sänger. 1981

Helmut Middendorf, Sänger. 1981

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vom 15.08.2015

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